Über diese Erkrankung herrscht leider nach wie vor sehr viel Unwissen und Halbwahrheiten.

Vielen Betroffenen ist z.B. nicht einmal bekannt, das es eine primäre und eine sekundäre Erscheinungsform der Fibromyalgie gibt, daraus auch unterschiedliche Behandlungskonzepte abgeleitet werden können.

Leider erschöpfen sich die meisten derzeit angewandten Therapieansätze in der Behandlung von Symptomen.

Dabei werden Ursachen entweder völlig außer acht gelassen oder ins Reich der Psyche abgeschoben.

So einfach ist es aber nicht.

Das Fibromyalgie einen ursächlichen Zusammenhang mit einem gestörten Phosphatstoffwechsel hat wird dem klar, der etwas von Stoffwechsel im Bereich der Molekularbiologie versteht.

Da Phosphat ein Grundbestandteil ist, um in der Körperzelle ATP (Grundbrennstoff des Körpers) herzustellen, ist klar, weshalb ein gestörter Phosphatstoffwechsel eine so große Auswirkung hat. 

Es ist also nichts Eingebildetes, sondern die Folge einer Stoffwechselstörung.

Leider ist das 99,99% der Mediziner nicht bekannt und der Betroffene wird fast immer noch als faul und phlegmatisch abgestempelt, obwohl er jeden Tag um jede Kleinigkeit kämpfen muss.

Dazu kommt noch, das die meisten Betroffenen blendend und meistens viele Jahre jünger aussehen, als sie sind.

Wer würde da schon ahnen, das er einen Schwerkranken vor sich hat?

Deshalb sollten gerade Betroffene mehr dafür einstehen, das die Grundlagen der Erkrankung bekannt werden und sich nicht von nichtsahnenden Medizinern abspeisen lassen.